Einladung zur Buchpräsentation von „Endzeit“, am 26. September 2017!

Am 26. September um 19:30 lade ich sehr herzlich zur Buchvorstellung meines ersten Lyrikbandes – „Endzeit“–  im Musilmuseum Klagenfurt ein!

Betty Quasts erster Lyrikband „Endzeit“ ist ein episches Werk über unsere Zivilisation. Allegorisch immer wiederkehrend sind Untergangsszenarien, wobei die Autorin Motive dystopischer Literatur aufgreift: Künstliche Intelligenz, Weltzerstörung durch Technik, strikte Trennung von Arbeitern und einer hedonistischen Oberschicht, riesige Stadtlandschaften, Überwachung. Hierbei sind die Gedichte, zusammengefasst in verschiedene Untersammlungen, so aneinandergereiht, dass sie, ganz im epischen Sinne, eine Geschichte erzählen. Von der Kindheit in einer Hochhausstadt der 1970er Jahre, über das Leben in der globalisierten, ausbeuterischen Konsumgesellschaft, bis hin zur modernen Völkerwanderung samt Klimawandel. So entsteht eine archetypische Metageschichte, von einem Helden, der vom Hineingeboren- und Ausgesetz-Sein schließlich zum Handelnden wird.

Nach einer kurzen Einleitung durch KINEME-Obmann Thomas Moritz werde ich aus meinen Texten lesen – die unterschiedlichen Gedicht-Sammlungen, die in „Endzeit“ enthalten sind, vorstellen, wie „Die Hochhausstadt“, „Im alten Rom“ oder „Die Wächter“.

Anschließend gibt es noch die Möglichkeit für Diskussion und Gespräche bei einem kleinen Büffet.

Ich freue mich auf Euer / Ihr Kommen! 🙂

Wann: 26. September 2017, 19:30

Wo: Musilmuseum Klagenfurt, Bahnhofstraße 50, 9020 Klagenfurt

Veranstaltet wird die Lesung vom Verein KINEME (Kulturinitiative für nachhaltige Entwicklung in Mitteleuropa, http://www.kineme.wordpress.com)

Der Eintritt ist frei

„Betty Quast ist eine Mahnerin. Mit und in ihren Texten spornt sie zur Hoffnung an, ruft aber auch zum Leisten von Widerstand auf. Wohltuend, dass sich die angeblich tote Lyrik einer so kraftvollen und klingenden Stimme erfreut.“ (Claudia Rosenwirth-Fendre)

„Was Zivilisationen zerstören, bannen die Gedanken Betty Quasts für einen magischen Moment. Die Gedichte spiegeln apokalyptische Bilder unseres Daseins, die sich tief einprägen. Die Endzeit verwandelt sich in allegorische Visionen, die aufrütteln und nachdenklich machen.“ (Gabriele Russwurm-Biró)

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